WorkshopsNachfolgend findet ihr kurze Beschreibungen der einzelnen Workshops und der jeweiligen Tutoren. Wenn ihr mehr über die Tutoren erfahren wollt, klickt euch einfach zu deren Websites weiter. Falls ihr noch Fragen zu den Workshops habt, schickt uns eine kurze Mail. Bei den Beschreibungen zu den Workshops steht auch, ob sie eher für Anfänger oder für Fortgeschrittene ausgerichtet sind. Dabei bedeutet "Fortgeschrittene" nur, dass ihr schon ein paar Stücke spielen könnt und euch dabei einigermaßen sicher fühlt. Mehr nicht. Ihr müsst keine Virtuosen oder irgendwas in der Art sein. Wer überhaupt erstmal wissen will, wie Banjospielen geht, der ist Anfänger. Die Übergänge sind natürlich fließend. Die Teilnahmegebühr pro Workshop beträgt 30,00 Euro pro Person. Die Teilnahme muss bis zum 31.03.2007 bei uns eingegangen und die Teilnahmegebühr überwiesen worden sein. Sollten bis dahin weniger als 8 Anmeldungen vorliegen, müssen wir den Workshop wieder streichen. Die Teilnehmerzahl ist auf 18 begrenzt. Bei Interesse schickt eine E-Mail an Info(et)banjoree.com, dann erfahrt ihr alles Weitere. Bis jetzt sind diese Workshops in Planung:
African Banjo Roots - An Update, Vortrag von ULF JAGFORS |
BANJOREE 2007 |
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African Banjo Roots, An Update - Vortrag von ULF JAGFORS Ulf Jagfors war schon beim BANJOREE 2005 zu Gast. In den vergangenen 2 Jahren hat er viele neue Erkennnisse zur Geschichte des 5-String Banjos gewonnen. Deshalb freuen wir uns, ihn wieder mit einem erweiterten neuen Vortrag beim BANJOREE 2007 begrüßen zu dürfen. Teilnahmegebühr 10,00 Euro |
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Scruggs Style Techniken mit JUERGEN BILLER - Banjo-Sound: Typischer Scruggs-Sound, Banjo Setup (Fell-Stimmung, Saiten, Stege, Picks, Tailpiece). Für Anregungen und spezielle Wünsche im Vorfeld, bin ich offen und versuche in dem Workshop darauf einzugehen. |
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Progressive Banjo, 3 Finger Style mit ANDREAS DAVID Alles über Andreas David und seine Musik kann man unter nebenstehendem Link erfahren. Inhalt des Workshops für fortgeschrittene Spieler: - andere Tonarten (wie nutze ich eine oder mehrere leere Saiten der G-Stimmung für andere Tonarten) Anhand der folgenden Songs würde ich dies erklären:
"Eager & Anxious" - Bela Fleck: Roberto's Dream Tony Trischka:
County Clare Bela Fleck : Stelling Breakdown Andreas David: Mir ist klar, daß ich in vier Stunden nicht alle Stücke lehren kann, aber damit habe ich die Möglichkeit, auf die Vorlieben der Teilnehmer innerhalb des grundsätzlichen Themas des Workshops einzugehen, außerdem kann ich auf unterschiedliches Niveau unter den Teilnehmern reagieren. Den Teilnehmern werden Playbacks dieser Songs zur Verfügung gestellt. Und noch ein Thema, das für alle Songs gilt: Wie übe ich effektiv? Das klingt vielleicht nicht besonders spannend, ist aber eigentlich die wichtigste Frage, denn wer möchte nicht gern schnelle Fortschritte machen, oder wer hat nicht schon erlebt, daß man übt, aber nicht wirklich nach vorne kommt? |
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Beginners with 3 Fingers mit VEIT DOEHLER Veit Doehler ist Co-Organisator des Banjoree und als solcher natürlich auch Banjospieler. Und das seit inzwischen über 30 Jahren. Die ersten Jahre hat er ausschließlich dem Clawhammer- und Melodic-Clawhammer Stil gewidmet, bis er Anfang der 80er durch sein Mitwirken in der Bluegrass-Band Red Hot Grass "gezwungen" war, die 3-Finger Stile zu spielen. Seitdem spielt er beide Sitle mit gleich großer Begeisterung. Bereits in den frühen 80er Jahren begann Veit Doehler, Banjo-Unterricht zu geben. Seitdem beschäftigt er sich mit den Problemen derer, für die das Banjospielen völliges Neuland bedeutet - die entweder noch nie ein Saiteninstrument in den Händen hatten oder die bereits Gitarre spielen und mit den völlig anderen Zupfmustern des 3-Finger Banjostiles nicht klar kommen. Die Erfahrungen, die er in dieser Zeit gesammelt hat, wird er in den Banjoree-Workshop einfließen lassen. Wer Veit Doehler live erleben will, kann in Norddeutschland zu einem der Konzerte von DAWGMATIC, Veits aktueller Band, kommen. Dort wird demonstriert, wie das Banjo in einem eher swing- und jazz-orientierten Rahmen klingt. |
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Progressive Clawhammer Techniken mit UDO WEIHRAUCH Udo Weihrauch war schon als Kind vom Banjo fasziniert, welches er oft auf Stadt- und Straßenfesten sah. Daß es eine vier- und fünfsaitige Banjowelt gab, entdeckte er erst, als er 1979 sein erstes Banjo kaufte. Da ihm immer alles gefiel, was auf diesem Instrument gespielt wurde, lernte er beide Typen parallel, wobei er am 5-String Banjo eine deutliche Neigung zu Oldtime - Techniken entwickelte. Ende der achtziger Jahre bekam er die Gelegenheit, als Berufsmusiker bei der „Hot Pepper Jazzband“ in Hannover einzusteigen. Die jahrelange Tätigkeit im Dixieland beeinflusste auch sein Clawhammerspiel. Sie führte zu einem eigenen Stil, der seit einiger Zeit mit seiner Frau Ulrike im Duo „Two U“ (www.two-u.de) zu hören und zu sehen ist. Inhalt des Workshops: In diesem Workshop sollen fortgeschrittene Clawhammer-Spieler angeregt werden, auf der Grundlage einfacher Improvisationstechniken Variationen ihrer Stücke anzufertigen. Ziel ist es, einen Tune um mehrere eigene Versionen zu erweitern, so dass der Vortrag interessanter wird, als ständig dasselbe Arrangement „herunterzuleiern“. Am Beispiel von drei „Standards“ in drei verschiedenen Stimmungen soll gezeigt werden, wie man mit Hilfe von Skalen, Arpeggien, fertigen Riffs und unorthodoxen Anschlagtechniken kreativ am eigenen Repertoire arbeiten kann.
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Traditionelle (mehr oder weniger...) Clawhammer Techniken mit GÉRARD DE SMAELE Gérard De Smaele is a Belgian musician who began to play the 5-str banjo during the folk revival of the sixties. In 1976, his studies completed, and following his passion, he immediately flew to New York to have banjo lessons with Roger Sprung. From there he visited many folk musicians at home and at festivals. Tracy Schwarz, Pete Seeger, Kyle Creed, Winnie Winston, Frank Wakefield, Ralph Rinzler, George Gruhn and many others were on his road... Back home and like many “dreamers” of the period, he found himself invited by belgian radio and television programs and began to perform professionally with his brother René (also a well known jazz trumpet player). By the eighties, the musical landscape began to change and offered less work to the folk performers. Gérard took an other job but never stopped to travel the US and make new friends among banjo players and folk musicians. The Maryland Banjo Academies, the Merlefest and the Fiddler’s Grove where among his big opportunities. Gérard De Smaele is an “old time” banjo player. He will demonstrate you a variety of basic banjo techniques, banjo tunings and techniques: down picking, up picking, two and three fingers... He will insist on phrasing and on differents interpretations of the same tunes and songs. The aim will be to help you to find your own style. |
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Classic Banjo mit ERIC STEFANELLI und PATRICIA GERENTE Eric und seine Frau Patricia Gerente leben in Frankreich bei Nizza. Sie spielen seit 8 Jahren mit ihrem "Classic Banjo" Orchester. Eric widmet sich seit 1995 dem klassischen Banjo, aber er spielt schon seit über 30 Jahren Bluegrass und Oldtime Clawhammer Banjo. Inhalt des Workshops: Für Anfänger bis Fortgeschrittene Eine kurze Geschichte von "Classic Banjo". |
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Bluegrass Guitar - 3-Finger and Carter-Styles mit MATTHIAS MALCHER Für Anfänger Matthias Malcher ist seit den späten 70er Jahren als Gitarrist und Banjospieler aktiv. Er spielt außer Fingerstyle- Gitarre auch authentische Bluegrass-Guitar in klassischem Stil mit Fingerpicks. Einige kennen ihn vermutlich von den zahlreichen Auftritten seiner Bands Groundspeed, Looping Brothers und An Rinn oder vielleicht gar aus dem Lexikon der Country Musik von Walter Vogel. Der Gitarrenstil von Maybelle Carter wurde zwar vielfach gewürdigt, wird aber in seiner Bedeutung noch immer vollkommen unterschätzt. Wie bei kaum jemand anderem finden sich bei näherer Betrachtung des Gitarrenspiels von Maybelle Carter die vollständigen Gene, aus denen das Rhythmusgitarrenspiel von Country und Bluegrass-Musik gebaut ist. Darüber hinaus finden wir hier die Grundlage für all die "licks" und "runs" des "Flatpicking" und Einflüsse auf das Leadgitarrenspiel unzähliger Artisten amerikanischer Prägung überhaupt. Der Workshop "Gitarre –Carter –Style" eignet sich für Anfänger, die ein paar grundlegende Akkorde beherrschen, wie auch für Fortgeschrittene, die eine tiefere Einsicht in das historische, einflussreiche Spiel von Maybelle Carter gewinnen möchten. Carter-Style-Guitar ist ein Bindeglied, wie der Gitarrist vom Rhythmus- zum Melodiespiel gelangt. Matthias Malcher gibt eine Einführung in die Bedeutung und Historie dieses speziellen Stils. Es erfolgt eine eingehende Betrachtung von Rhythmusgitarrespiel, G-Run und authentischen Solos, die in genauen Transkriptionen der berühmten Gitarristin erarbeitet werden. Eine Betrachtung weiterführenden Flatpickings ist auf Wunsch möglich. Der Stil, wie auch das Material des Workshops lässt sich sowohl mit Fingerpicks wie auch mit dem Plektrum spielen. | ![]() |
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Progressive Flatpicking Guitar mit OLIVER WAITZE Für Fortgeschrittene Inhalte des Workshops sind: Bluegrass, Fiddle Tunes, Rhythmus, Right Hand Exercises, Finger busters, Lester Flatt G Runs, Endings, Crosspicking im Stil von Clarence White & Tony Rice, Lead Picking, Gourmet Licks a la Tony Rice, Scales... Aus Olivers neuem Buch 'Flatpicking - Master Technique':
Oliver Waitze spielt Gitarre, Mandoline und Banjo und seine Leidenschaft gilt den akustischen Formen moderner Musik wie Bluegrass, Zigeuner-Swing, Celtic, New Acoustic Music, brasilianische Musik und DAWG. Sein Spiel ist kraftvoll und zugleich melodiös, seine Spieltechnik atemberaubend. Oliver hat bisher 3 CD's aufgenommen: | click to Oliver's Website ![]() |
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Karsten Schnoor und Wim van de Weg werden wieder Setup anbieten, diesmal aber nicht als Workshop sondern individuell. Wer mal ein richtiges Setup an seinem Banjo durchführen lassen will, der wende sich direkt beim BANJOREE an einen der beiden. | ||